Am späten Mittwochabend hat sich Thorsten Frei in Berlin mit Spitzenvertretern der baden-württembergischen Handwerkerschaft zum Austausch getroffen. Darunter zahlreiche bekannte Gesichter nicht nur aus dem eigenen Kammerbezirk. Die etwa 30-köpfige Gruppe von HANDWERK BW befindet sich derzeit zu politischen Gesprächen in Berlin.

In seinem Bericht zur Arbeit der Bundesregierung betonte Frei neben der Wertschätzung für das Handwerk als Ausbilder, Arbeitgeber, Steuerzahler und Rückgrat der Wirtschaft die Notwendigkeit zu Reformen. Bei seinen Ausführungen ging er auf die erreichten Ergebnisse und angepeilten Veränderungen in den Feldern Staatsmodernisierung, Bürokratieabbau, Wettbewerbsfähigkeit und Sozialstaatsreformen ausführlich ein.

Einig war man sich, dass man es gemeinsam schaffen müsse, wieder Wachstum als Basis von Wohlstand zu erreichen. Dieses fehlt seit 6 Jahren in Deutschland während andere Länder wie Frankreich und die allermeisten anderen weitern wachsen würden. Hier gilt es sich mit mutigen Reformen und Anstrengungen als Gesellschaft herauszuarbeiten. Jeder müsse bereit sein, die eigene Komfortzone zu verlassen.