Am 21. Mai 2026 war Thorsten Frei zu Gast bei „WELT – Die Stimme am Morgen”. Im Interview sprach er offen über die Lage der Bundesregierung und die Erwartungen an ihre Reformarbeit.
Frei machte keinen Hehl aus seiner Einschätzung: „Ich schaue auf die Umfrageergebnisse und mache mir große Sorgen.” Gleichzeitig warnte er vor überzogenen Erwartungen: Es wäre ein Irrtum zu glauben, man müsse nur einen Hebel umlegen, und dann wäre alles gut. Die Herausforderungen – innen- wie außenpolitisch – seien groß und vielschichtig.
Die Bundesregierung habe bereits wichtige Reformprozesse angestoßen und in den vergangenen Monaten konkrete Fortschritte erzielt. Diesen Kurs will Frei konsequent fortsetzen – aber mit Augenmaß. Es gehe darum, Reformen zügig voranzutreiben und dabei zugleich nachhaltige Konzepte zu entwickeln, die langfristig tragen.
