Rede beim Deutschlandtag der Jungen Union

Zur Generationengerechtigkeit sprach Thorsten Frei am Samstag beim Deutschlandtag der Jungen Union im Europapark in Rust. Er sprach von großen Herausforderungen angesichts des demografischen Wandels. Er betonte aber auch, dass diese nicht allein zu Lasten der jungen Generation gehen dürften.

Frei betonte, dass es zunächst gelte, Deutschland aus der Krise zu führen. Das Land trete seit der Corona-Krise auf der Stelle und habe anders als die meisten Wirtschaftsnationen kein Wachstum mehr. „Wirtschaftswachstum brauchen wir aber, um unsere Ziele zu erreichen. Daran hat die Regierung ihre Arbeit ausgerichtet und hierfür an vielen Stellschrauben gedreht.“ Dazu zähle im Anschluss an den Investitionsbooster die Senkung der Körperschaftssteuer ab 2028, ebenso die umgehende Senkung der Stromsteuern, die Halbierung der Netzentgelte oder die Einführung eines günstigen Industriestrompreises. Zudem werde die milliardenschwere High Tech-Agenda zur Sicherung der Zukunft Deutschlands eingeleitet, um auf Zukunftsfeldern neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Den Fokus habe die Regierung auch auf die sozialen Sicherungssysteme gelegt. Denn auch die hohen Beiträge hierfür würden dazu beitragen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland in vielen Bereichen zu teuer geworden sei. Zudem seien die Systeme stark belastet und müssten reformiert werden, auch der Generationengerechtigkeit wegen.  

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