Am Mittwoch war Thorsten Frei auf der Hauptbühne beim MyWay-Gipfel der Familienunternehmer von ThePioneer in Berlin zu Gast und wurde dort von Carina Mösbauer interviewt. In seinem Gespräch vor prominenten Vertretern des deutschen Mittelstandes zeigte er sich offen, ehrlich und lösungsorientiert, indem er seine Einschätzung zur aktuellen Lage präsentierte und Einblicke hinter die Kulissen des Bundeskanzleramtes gab.
Im Fokus seiner Ausführungen stand die wirtschaftliche Situation Deutschlands. Frei betonte, dass die Deutsche Wirtschaft als stärkste Volkswirtschaft Europas wachsen müsse und hob zugleich die entscheidende Rolle der Familienunternehmen hervor, die als Rückgrat der deutschen Wirtschaft fungieren.
Er unterstrich, dass Unternehmen mehr Unterstützung durch die Politik benötigen sowie einen konsequenten Abbau bürokratischer Hürden. Zudem stellte Frei klar, dass keine Steuererhöhungen geplant seien. Der Staat hätte nämlich kein Einnahmen, sondern ein Ausgabenproblem. In diesem Kontext sprach Frei auch die Reform des Bürgergelds an, mit dem Ziel, klare Anreize zu schaffen, damit sich Menschen aktiver am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft beteiligen.
