Zum Wochenstart war Thorsten Frei zu Gast im Konrad-Adenauer-Haus der CDU Deutschlands. Dort erwartete ihn ein sehr offener, aber auch ehrlicher und konstruktiver Austausch mit den Generalsekretären, Generalsekretärinnen, Landesgeschäftsführern und Landesgeschäftsführerinnen aus allen Bundesländern und der Bundespartei. Für Frei gilt insbesondere in herausfordernden Zeiten: Miteinander sprechen, Stimmungen aufnehmen, hören, wo es brennt, und Argumente austauschen ist immer besser als mit dem Finger aufeinander zu zeigen. „Wir müssen unsere Reformerfolge offensiv vertreten und die weitere Agenda ruhig und besonnen abarbeiten“, warb Frei gegenüber den Schrittmachern der Partei. „Es kommt mehr denn je auf uns als CDU an, wenn es darum geht, unser Land fit für die Zukunft zu machen. Jeder einzelne kann einen Beitrag leisten. Ganz zuvorderst müssen wir auf unnötigen Streit verzichten. Das stärkt nur die Falschen. In der jetzigen Lage zählen nur Reformen. Unsere Bilanz nach einem Jahr ist stark. Wir haben viele Dinge verändert, an denen Koalitionen zuvor reihenweise gescheitert sind“, so Frei mit Verweis auf die Unternehmenssteuer- oder auch die GKV-Reform.
