Anlässlich der Generaldebatte zum Auftakt der parlamentarischen Beratungen zum Bundeshaushalt 2027 im Deutschen Bundestag am Mittwoch, den 09.09.2026, sprach auch der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Thorsten Frei. Er warf der AfD vor, Probleme zu dramatisieren und politischen Fortschritt grundsätzlich infrage zu stellen. Ihr Geschäftsmodell basiere auf Empörung statt auf Hoffnung. Die Bundesregierung setze die Verantwortung und, wenn nötig, Mut entgegen. Der Haushaltsentwurf 2027 stehe für den Anspruch der Koalition, Deutschland wirtschaftlich wieder voranzubringen.
Frei verwies auf den Verlust an wirtschaftlicher Dynamik, den Investitionsstau bei der Infrastruktur und zu lange Genehmigungsverfahren. Die Herausforderungen seien bekannt, nun müsse die Politik auch unbequeme Entscheidungen treffen. Ein „Weiter so“ sei keine Option. Notwendig seien mehr Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit – dafür wolle die Koalition die Voraussetzungen schaffen.
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