Gestern Abend hat sich Thorsten Frei mit der japanischen Botschafterin in Deutschland, I. E. SHINO Mitsuko zu den deutsch-japanischen Beziehungen ausgetauscht. Da beide Länder gleiche Werte teilen und vor sehr ähnlichen demografischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Herausforderungen stehen, ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Japan ein wichtiges Anliegen der CDU. Der Besuch des Bundeskanzlers im Oktober unterstreicht dieses Anliegen aus Sicht von Frei.
Es gibt sehr viele Felder, in denen es bereits eine intensive Zusammenarbeit gibt und in denen wir voneinander lernen und profitieren können. Zuvorderst stehen Verteidigung, der Abbau von Rohstoffabhängigkeiten, der Ausbau der Halbleiterindustrie, die Zusammenarbeit bei Batterie- und Speichertechnik, der Aufbau eines 6G-Netzes, die Sicherung der Datensouveränität, die Entwicklung eigener KI-Modelle. Aber auch die Wasserstoffversorgung, erneuerbare Energien, die Infrastrukturerneuerung sowie die Versorgung einer alternden Gesellschaft in den Bereichen Gesundheit und Pflege sind Felder, in denen Synergieeffekte zu erwarten sind.
Dies gilt es nun politisch und praktisch weiter mit Leben zu füllen. Deshalb freut sich Thorsten Frei auf die Fortsetzung und Vertiefung des Dialogs mit Japan.
