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Wirtschaftsgipfel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zeigt dringenden Handlungsbedarf

Deutschlands Wohlstand ist bedroht. In aktuellen Wachstumsprognosen ist Deutschland das Schlusslicht der Industrieländer. Die industrielle Basis unserer Volkswirtschaft schrumpft im zweiten Jahr in Folge, während die Welt um uns herum prosperiert.

Die Arbeitslosigkeit steigt. Die Zuversicht der Bürgerinnen und Bürger in ihre wirtschaftliche Zukunft ist auf einem Tiefpunkt. Und damit verbunden ist die Gefahr von unwiederbringlichen Wohlstandsverlusten. Damit können und wollen sich CDU und CSU nicht abfinden. Deutschland kann die Wirtschaftswende schaffen. Deutschland kann es besser.

Aus diesem Grund hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion über 500 Gäste aus den Wahlkreisen ihrer Mitglieder eingeladen, um mit Handwerkern und Unternehmer diverserer Branchen ins Gespräch zu kommen. Ein offenes Mikro gab nach einer Eröffnung des Gipfels durch Friedrich Merz und Alexander Dobrindt den Gästen aus ganz Deutschland die Möglichkeit, ihren Abgeordneten mit praktischer Sicht zu sagen, wo der Schuh drückt und warum das Wachstum krankt.

Zu viel Bürokratie, fehlende Arbeitskräfte, zu hohe Standards, zu teure Energie, zu wenig Anreize und zu hohe Steuern. Diese Kernpunkte, die sich auch mit den politischen Forderungen der Unionsfraktion decken kamen in nahezu allen von Thorsten Frei moderierten Wortmeldungen zum Tragen. Auch die Präsidentin der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Birgit Hakenjos, die selbst ein Industrieunternehmen als geschäftsführende Gesellschafterin führt und über deren Teilnahme sich Thorsten Frei ganz besonders freute, schlug in dieselbe Kerbe.

„Deutschland ist eine Wirtschaftsnation, das Land des Mittelstandes und der Hidden Champions. „Made in Germany“ ist ein global geschätztes Qualitätssiegel. Mit der Sozialen Marktwirtschaft haben wir das erfolgreichste Wirtschaftsmodell des vergangenen Jahrhunderts entwickelt und das politische Versprechen eingelöst, dass Wohlstand für alle möglich ist. Dieses Erfolgsmodell wollen wir mit einer Reformagenda erhalten. Denn schließlich ist der wirtschaftliche Erfolg immer auch die Basis aller sozialen Errungenschaften“, so Frei. „Die vielen guten Impulse werden wir nun in unsere parlamentarische Arbeit einfließen lassen, damit auch die Bundesregierung endlich die Sorgen und Nöte der Unternehmen wahr- und ernst nehmen.“

Der ganze Kongress kann hier noch einmal in voller Länge angeschaut werden: https://www.youtube.com/watch?v=Ixl0aL89wTM