Thorsten Frei MdB - Politik

01. Praktikum

Praktikum in meinem Berliner Abgeordnetenbüro

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie, in der durch freie und geheime Wahlen jeder wahlberechtigte Bürger zumindest indirekt an der politischen Gestaltung der Zukunft unseres Landes mitwirken kann. Die Beteiligung der Menschen in unserem Land ist grundgesetzlich verankert. Diese sogenannte Volkssouveränität findet nicht zuletzt mit der Formulierung „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ in Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetzes ihren Ausdruck.

Um dieser verfassungsrechtlichen Maßgabe gerecht zu werden, ist der Bundestag als das Parlament aller Menschen in Deutschland eine an vielen Stellen offene und von jedem Bürger live erlebbare Staatsinstitution, die in dieser Form ihresgleichen auf der Welt sucht. Bei Interesse kann sich jeder die Gebäude im Rahmen einer Führung anschauen, der direkte Kontakt mit den Abgeordneten ist längst eine Selbstverständlichkeit und auch die aktuelle Gesetzgebung kann man unproblematisch bei den Plenarsitzungen bzw. in öffentlichen Anhörungen mitverfolgen.


Auch mir persönlich ist dieses Prinzip der Offenheit und Transparenz sehr wichtig. Deshalb biete ich vorrangig interessierten Studierenden aus meinem Wahlkreis die Möglichkeit, im Rahmen eines in aller Regel mindestens zweiwöchigen Praktikums in meinem Berliner Abgeordnetenbüro einen Blick hinter die Kulissen der Bundespolitik zu werfen. In dieser Zeit ist es möglich, die parlamentarischen Prozesse hautnah zu erleben und zu vertiefen, mich in Gremiensitzungen und bei politischen Veranstaltungen zu begleiten, die Arbeitsabläufe in meinem Bundestagsbüro kennen zu lernen und mich soweit wie möglich ein Stück weit inhaltlich zu unterstützen.

Wenn Sie Interesse an einem solchen Praktikum haben sollten, übersenden Sie mir bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen oder wenden Sie sich direkt vertrauensvoll an meinen Büroleiter in Berlin.

02. Berichte ehemaliger Praktikanten

Thorsten Frei & Philipp Heine
Thorsten Frei & Philipp Heine

Praktikumsbericht von Philipp Heine aus Furtwangen

„Eine parlamentarische Demokratie kann nur […] bestehen, wenn jeder einzelne zu seinem Teil in der Gemeinde, in den Parlamenten, in den Parteien mithilft, mithilft an der Arbeit für das Allgemeinwohl.“ (Konrad Adenauer)Einen der insgesamt 709 Abgeordneten, die ihre Arbeit für das Allgemeinwohl im Parlament unseres Landes leisten und somit zum Bestehen unserer Demokratie beitragen, durfte ich während meines zweiwöchigen Praktikums im Deutschen Bundestag begleiten. Da es sich bei meinen beiden Praktikumswochen im Büro von Thorsten Frei um Sitzungswochen handelte, erlebte ich vom ersten bis zum letzten Tag, wie arbeitsintensiv, aber auch vielseitig die Tätigkeiten von Herrn Frei und seinen Mitarbeitern sind. So empfand ich sowohl die Termindichte als auch das breite Themenspektrum zahlreicher unterschiedlicher Gespräche, Debatten und Ausschusssitzungen als besonders anspruchsvoll für den Abgeordneten und sein Team. Selbstverständlich geht diese thematische Vielfalt auch mit umfangreichen Vorbereitungen einher, zu denen ich auch einen Teil beitragen durfte, indem ich beispielsweise zu anstehenden Themen recherchierte. Neben solchen Recherchearbeiten hatte ich auch die Möglichkeit, kleine Berichte für die Homepage zu verfassen. Besonders beeindruckt haben mich vor allem die Sitzungen in den Arbeitsgruppen und Ausschüssen für Bildung und Europa, in die ich Herrn Frei begleiten durfte. Diese Teilnahme ermöglichte mir aus nächster Nähe von aktuellen Entwicklungen in komplexen Themen wie dem Digitalisierungspakt oder Brexit zu erfahren. In diesem Zusammenhang hatte ich sogar Gelegenheit dazu, den irischen Botschafter zu hören und somit eine Innensicht von irischer Seite kennenzulernen, die sich zum Teil deutlich von der Berichterstattung vieler Medien unterscheidet. Von besonderem Interesse war für mich als ehemaliger Schüler und angehender Student ein Fachgespräch zur „Digitalisierung in Schule, Ausbildung und Hochschule“, bei dem sich durch die unterschiedlichen politischen Standpunkte der Abgeordneten im Zusammenspiel mit den Einschätzungen zahlreicher eingeladener Experten eine sehr lebhafte und informative Diskussion entwickelte. Insbesondere die Aktualität der in Ausschüssen und Arbeitsgruppen debattierten Themen zeigten mir auf, dass ich mich am Pulsschlag der Politik befinde. Trotz des engen Zeitplans während der beiden Sitzungswochen nahm sich Herr Frei mehrfach die Zeit, Besuchergruppen aus seinem Wahlkreis zu empfangen. Diese Besuche führten mir stets vor Augen, wie eng der Kontakt zwischen Wahlkreis und Bundestag ist. Im Rahmen eines solchen Besuchs durfte ich außerdem die CDU-Landesvertretung von Baden-Württemberg besuchen, wo ich erfuhr, inwiefern die Länder auf die Bundespolitik Einfluss nehmen können. Bei einem Praktikum im Deutschen Bundestag durfte aber auch ein Besuch im Reichstag selbstverständlich nicht fehlen. Diesen besuchte ich sowohl im Rahmen einer Führung als auch zu einer Plenardebatte, bei der Herr Frei eine Rede zur aktuellen Lage in Kamerun hielt. Abschließend möchte ich mich sowohl bei Herrn Frei für die Ermöglichung eines Praktikums in seinem Büro als auch bei seinen Mitarbeitern herzlich bedanken. Ich wurde vom ersten Tag an sehr freundlich aufgenommen und fühlte mich gut in das Team integriert. Trotz der arbeitsintensiven zweiwöchigen Sitzungsphase wurde sich stets Zeit genommen, mir die Arbeitsabläufe im Hause näherzubringen. So bekam ich einen umfassenden Einblick in die Arbeit im Bundestag und das Praktikum wurde für mich persönlich zu einer ganz besonderen Erfahrung.

Thorsten Frei & Sophia Kaiser
Thorsten Frei & Sophia Kaiser

Praktikumsbericht von Sophia Kaiser aus Villingen-Schwenningen

Wie politische Debatten im Bundestag geführt werden und welche Entscheidungen und Ergebnisse schließlich daraus hervorgehen, darüber wird man von einer breiten Medienlandschaft auf dem Laufenden gehalten. Wie aber sieht die alltägliche Arbeit eines Bundestagsabgeordneten aus? Wer arbeitet „hinter den Kulissen“ mit? Und auf welche Weise setzen sich die Abgeordnetenbüros zusammen? Mein Praktikum im Büro von Thorsten Frei fügte sich in den wiederkehrenden Turnus von Sitzungswoche (in meinem Fall sogar: Haushaltswoche) und sitzungsfreier Woche ein, sodass ich die Abläufe sozusagen komprimiert und stichprobenartig kennenlernen durfte.Nahezu erschlagen war ich von den eng getakteten, fast ineinander übergehenden Gesprächsterminen, Sitzungsterminen, Ausschusssitzungen, Plenumssitzungen, die Herr Frei in der Haushaltswoche zu absolvieren hatte und die die Mitarbeiter seines Büros mit breitgefächerten inhaltlichen Kenntnissen und organisatorischem Geschick vorbereiteten. Ich durfte Herrn Frei in fast alle Gespräche und Sitzungen begleiten – diese haben mich nachhaltig beeindruckt. So war ich zum Beispiel beim Besuch des neuen Schweizer Botschafters dabei, sprach mit Mitarbeitern der NGO „Maleya Foundation“ aus Bangladesch oder begleitete Herrn Frei in die morgendliche Sitzung der Europa-Arbeitsgemeinschaft der Unionsfraktion. Besonders im Gedächtnis bleiben wird mir darüber hinaus das Gespräch mit dem Vorsitzenden des Instituts für Auslandsbeziehungen, der die Arbeit der kulturellen Institution vorstellte, sowie die Diskussion mit Stipendiaten des Internationalen Parlaments-Stipendiums. In der sitzungsfreien Woche, für die Herr Frei in den Wahlkreis zurückreiste, ging es im Berliner Büro etwas ruhiger zu, und ich durfte selbst tätig werden, indem ich Informationen für die Gespräche in der folgenden Sitzungswoche zusammenstellte, Antwortschreiben auf Fragen aus dem Wahlkreis entwarf oder kurze Berichte für die Homepage verfasste.Am Ende konnte ich mir also nicht nur die Fragen beantworten, die ich mir zum organisatorischen Arbeitsablauf in einem Abgeordnetenbüro gestellt habe. Als angehende Kulturwissenschaftlerin hatte ich während dieses Praktikums auch die Möglichkeit, die inhaltlichen Zusammenhänge und Diskurse innerhalb einer Fraktion und innerhalb verschiedener politischer Debatten zu begreifen und sie auf diese Weise nochmals völlig neu kennenzulernen. Die interkulturellen und politischen Diskussionen und Sichtweisen haben mir einmal mehr meine kulturwissenschaftliche Perspektive bewusst gemacht und diese gefestigt. Insgesamt war das Praktikum sowohl Bereicherung als auch Inspiration für mich. Ich danke daher sowohl Herrn Frei als auch seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen herzlich für die Möglichkeit, sie zwei Wochen begleiten und ihre Tätigkeiten kennenlernen zu dürfen.

Thorsten Frei & Moritz Wittmann
Thorsten Frei & Moritz Wittmann

Praktikumsbericht von Moritz Wittmann aus Villingen-Schwenningen

Tagtäglich sind wir von den Entscheidungen betroffen, welche im Deutschen Bundestag beschlossen werden. Doch wie genau tickt unsere Regierung und welche Rolle spielen dabei die Abgeordneten der verschiedenen Fraktionen? Um dieser sowie weiterer Fragen nachzugehen, absolvierte ich ein zweiwöchiges Praktikum beim Abgeordneten meines Wahlkreises, Thorsten Frei. Dadurch erhoffte ich mir, einen tieferen Einblick in die Abläufe innerhalb unserer Regierung zu erhalten. Zudem wollte ich mein Wissen im Bereich Politik erweitern.Durch das Praktikum konnte ich Sitzungen des Bildungs-, Wirtschafts- sowie des Europaausschusses live mitverfolgen. Themen waren unter anderem der Ausbau der Infrastruktur oder auch die Digitalisierung der deutschen Gesellschaft. Darüber hinaus hatte ich die Möglichkeit, Herrn Frei in ein Gespräch mit syrisch-kurdischen Abgeordneten zu begleiten. Dies war eine gute Ergänzung zu einer vorausgegangenen Anhörung über die EU-Asylpolitik.Überrascht hat mich vor allem, wieviel manche Abgeordnete arbeiten. Dazu muss ich insbesondere Herrn Frei hervorheben, da er ein sehr fleißiger Politiker ist und stets über das aktuelle Geschehen  informiert sein will. Auch in Debatten ergreift er oft das Wort oder fragt bei Unklarheiten nach, um sich aktiv an der Sitzung zu beteiligen. Durch meine Zeit in Berlin konnte ich das Geschehen im Bundestag hautnah miterleben und viel Neues dazu lernen. Für mich ist es nun einfacher zu verstehen, dass jedes Thema -auch wenn es noch so banal ist- gut debattiert werden muss, um keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, welche man in Zukunft bereut. Für diese Möglichkeit, unsere Regierung besser zu verstehen und einen Abgeordneten in seinem Alltag zu begleiten, bedanke ich mich recht herzlich bei Thorsten Frei sowie seinem gesamten Mitarbeiterteam.

Anna Lindner & Thorsten Frei
Anna Lindner & Thorsten Frei

Praktikumsbericht von Anna Maria Lindner aus Villingen-Schwenningen

Einleitung: Regierungssysteme auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene beeinflussen alle Menschen und die Politik wird vom Menschen beeinflusst. Seit Jahrtausenden gibt es Herrschaften und eine Art politisches System. Zwischen all den Diktaturen und unsicheren bzw. befangenen Demokratien bin ich sehr dankbar in einem Land mit einer gefestigten Demokratie leben zu dürfen, welches zudem ein Teil des wertvollsten sozialökonomischen Friedensprojektes – der EU – ist.Seit meinem 12. Lebensjahr interessiere ich mich für nationale und internationale Geschehnisse, nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch auf sozialer, ökonomischer und ökologischer Ebene. Die Politik ist dennoch letztlich die Instanz, die all die genannten Bereiche verknüpft und beeinflussen kann, wenngleich auch sie von diesen Bereichen beeinflusst wird. Diese Wechselwirkung fasziniert mich. Diese oben erklärten Gründe lassen mich mit dem Gedanken spielen, nach meinem Abitur Politikwissenschaften zu studieren, mit dem Ziel, anschließend als Referentin arbeiten zu können. Deshalb habe ich mich für dieses Praktikum entschieden. Von der Praktikumswoche erhoffe ich mir einen realistischen Einblick in den Beruf eines Referenten. Tag 1: Montag, 14.05.18 Wie abgesprochen, stehe ich pünktlich um 10.00 Uhr am Südeingang des Paul-Löbe-Hauses, in welchem sich das Büro von Thorsten Frei und seinen Mittarbeitern befindet. Nach einer Sicherheitskontrolle begrüßt mich kurze Zeit später der Büroleiter. Anschließend hole ich mir meinen Hausausweis und auf dem Rückweg gehe ich an der Bundestagsbücherei vorbei, wo ich ein Buch über den Syrienkonflikt für der Abgeordneten abhole. Nach einem kurzen weiteren Einführungsgespräch mit Christian Friedrich geht es an die Bearbeitung der eingehenden Post. Außerdem bekomme ich einen Einblick in den Terminplan des Abgeordneten, wobei ich erfahre, dass es sich um keine gewöhnliche Sitzungswoche, sondern um eine Haushaltswoche handelt.Anschließend geht es weiter zu einem Gespräch mit Schülerinnen und Schülern einer Realschule aus Bad-Dürrheim, welche ihren Bundestagsabgeordneten in Berlin besuchen und ihm persönlich Fragen stellen dürfen. Der Höhepunkt des Tages ist aber das Gespräch Thorsten Freis mit Frau Christine Schraner-Burgener, der Schweizer Botschafterin in Berlin. Ich erfahre, dass sie zur Sondergesandten für Myanmar benannt wurde. Sie setzt sich dort vor allem für die muslimischen Rohingya ein, welche in diesem Land stark unterdrückt werden und häufig in sklavenähnlichen Verhältnissen leben müssen.Tag 2: Dienstag, 15.05.18Als ich an diesem Morgen ins Büro komme, lerne ich auch die Sekretärin von Thorsten Frei kennen. Es ist alles relativ ruhig, sodass ich mich um den Praktikumsbericht kümmern kann und auch Zeit habe, einige Recherchen durchzuführen. Des Weiteren bereitete ich mich auf ein weiteres Gespräch mit einer Schulklasse vor, welches am Nachmittag im Paul-Löbe-Haus stattfindet. Außerdem informiere ich mich im Internet über Albanien, da ich in dieser Woche bei zwei Europaausschüssen zuschaue werde, welche sich mit einer möglichen Aufnahme der EU-Beitrittsverhandlung beschäftigen. Nachmittags darf ich einen Zeitungsartikel über den Besuch der Waldorfschule bei Thorsten Frei schreiben, bevor ich am Abend in das erste Treffen des Europaausschusses dieser Woche gehe. Tag 3: Mittwoch, 16.05.18Am Morgen recherchiere ich über die Syriengeberkonferenz 2018, bevor ich am frühen Nachmittag die Rede von Thorsten Frei zur angesprochenen Debatte zur Aufnahme der Beitrittsverhandlungen von Albanien am Fernsehbildschirm im Büro mitverfolgen kann. Ich wäre gerne direkt auf der Besuchertribüne im Plenarsaal dabei gewesen, aber leider sind die Kontingente sehr begrenzt und ich habe erst für Freitag eine Plenarkarte ergattern können.Tag 4: Donnerstag, 17.05.18Dieser Tag beginnt früh, denn bereits um 8.00 Uhr findet der zweite Europaausschuss, ebenfalls über die Aufnahme der Beitrittsverhandlungen von Albanien, statt. Um 10.00&nbsp;Uhr begleitete ich Thorsten Frei zu einem Gespräch mit Albanern vom Aspen Institut. Dieses handelte ebenfalls über die Beitrittsverhandlungen von Albanien. Im Anschluss durfte ich erneut einen kleinen Artikel schreiben. Zum Ausklang dieses hoch interessanten Tages durfte ich am Nachmittag bei einem Besuch der innenpolitischen Beraterin der französischen Botschaft, Frau Marguerite Rabassi, in Thorsten Freis Büro zuhören. Dabei geht es vor allem um die Bestärkung der deutsch-französischen Beziehungen und um die Reformvorschläge Macrons zu Europa Tag 5: Freitag, 18.05.18 An meinem letzten Tag gehe ich etwas wehmütig ins Büro. Schließlich war diese Woche extrem spannend, lehrreich und echt interessant. Ich habe einen wirklich sehr intensiven Einblick in das Berufsleben eines Referenten im Deutschen Bundestag bekommen. Heute darf ich als Höhepunkt der Woche noch bei einer Plenardebatte zuschauen. Fazit<b> </b>Insgesamt war diese Praktikumswoche eine wirklich tolle Erfahrung. Ob ich mich letztlich dazu entscheiden werde, Politikwissenschaften zu studieren, ist zwar auch von noch weiteren Faktoren abhängig. Das Praktikum gab mir aber den bestmöglichen Einblick in den Arbeitsalltag eines Referenten und hat mich in der Entscheidung der optionalen Studienwahl der Politikwissenschaften bestärkt.

Thorsten Frei & Jonas Keller
Thorsten Frei & Jonas Keller

Praktikumsbericht von Jonas Keller aus Donaueschingen

Wie sieht der politische Alltag eines Abgeordneten aus? Was sind seine Aufgaben? Welche Termine hat er den ganzen Tag über? Diese und viele weitere Fragen wurden in meinem Praktikum bei Thorsten Frei im Berliner Abgeordnetenbüro beantwortet. Zu meinem Glück fand mein Praktikum in einer Sitzungswoche des Deutschen Bundestages statt, wodurch ich noch tiefere Einblicke in den politischen Alltag gewinnen konnte.Die Woche startete direkt sehr interessant, da am Montag eine Journalistengruppe aus Serbien zu Besuch bei Thorsten Frei war. Diesen gab der Abgeordnete ein Interview, sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch. Ich erkannte hierbei direkt, wie Herr Frei präzise Antworten in beiden Sprachen geben konnte. Des Weiteren wurde mir die Möglichkeit geboten, Herrn Frei zum baden-württembergischen Städteabend in die Landesvertretung zu begleiten. Bei diesem Event waren Oberbürgermeister und Bürgermeister aus ganz Baden-Württemberg anwesend.Während des einwöchigen Praktikums hatte ich auch die Chance, bei der Arbeitsgruppensitzung Europa teilzunehmen, in der die Ausschusssitzung des nächsten Tages vorbereitet wurde. Es war sehr interessant, die unterschiedlichen Meinungen der Abgeordneten zu verschiedenen Themen zu hören und sich selbst ein Bild aus diesen zu machen.&nbsp;Die Vielfältigkeit meines Praktikums zeigte sich mir, als ich eine exklusive Führung durch die verschiedenen Gebäude bekam. So war ich beispielsweise in den Katakomben des Paul-Löbe-Hauses, welche auch das Jakob-Kaiser-Haus und den Reichstag verbinden. Mein persönliches Highlight war die Bundeskanzlerin aus nächster Nähe zu sehen. Kurz vor Beginn der Fraktionssitzung konnte ich den Fraktionsaal betreten und viele bekannte Abgeordnete erkennen, so zum Beispiel Gunther Krichbaum.Doch ich hatte in dieser Woche noch mehr Gelegenheiten das Berufsleben eines Abgeordneten kennenzulernen. So konnte ich auch als Gast am Gesundheitsausschuss teilnehmen, in welchem ein Gespräch mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung stattfand.Ich bekam auch die Möglichkeit in der Politik selbst einmal aktiv zu werden. Im Deutschen Dom gab es nämlich ein Rollenspiel, welches einen Einblick in die Arbeit von einem Bundestagsabgeordneten, den Gang der Gesetzgebung und die Funktionen der handelnden Parlamentarier vermittelte. Hierbei war ich selbst in die Rolle eines Abgeordneten geschlüpft und konnte über einen Gesetzesentwurf entscheiden.Am letzten Tag meines Praktikums war ich am Morgen mit Herrn Frei bei einem Gespräch dabei, in dem es um die politische Lage von Kurdistan ging. Danach durfte ich noch eine Sitzung im Plenarsaal live miterleben, in welcher die Themen Recht und Verbraucherschutz besprochen wurden.Alles zusammengefasst war dieses Praktikum eine unvergessliche und einmalige Erfahrung, die ich mit Sicherheit nicht so schnell vergessen werde. Ich bedanke mich hiermit bei Herrn Frei und seinen freundlichen Mitarbeitern. Abschließend kann ich nur sagen, dass ich dieses Praktikum jedem empfehlen kann, der sich für die Arbeit und den Alltag eines Abgeordneten interessiert, weil besser als hier, kann man diesen Beruf nicht kennenlernen.

Carolin Penker & Thorsten Frei
Carolin Penker & Thorsten Frei

Praktikumsbericht von Carolin Penker aus Donaueschingen

Der Deutsche Bundestag ist das Herz unserer Demokratie. Daher war mein dreiwöchiges Praktikum im Abgeordnetenbüro von Thorsten Frei eine einmalige Chance: Näher an das politische Geschehen kann man kaum kommen. Meine Erwartungen an ein Praktikum im Bundestag waren natürlich groß und wurden dennoch übertroffen.&nbsp;<br /> Einerseits erhielt ich einen tiefen Einblick in den parlamentarischen Alltag während der Sitzungswochen und so zeigten sich mir, angefangen bei Arbeitsgruppen-, über Ausschuss- bis hin zu Plenarsitzungen, hautnah die parlamentarischen Prozesse auf ihren verschiedenen Ebenen. Gleichzeitig wurde mir klar, dass diese Sitzungen nur einen Teil der vielseitigen und abwechslungsreichen Arbeit eines Abgeordneten ausmachen.Besonders spannend war für mich ein Treffen mit dem ägyptischen Botschafter, S.E. Dr. Badr Abdelatty, zu dem ich Thorsten Frei begleiten durfte. Dabei war bereits die Fahrt zur ägyptischen Botschaft mit dem Fahrdienst des Bundestages durch das Botschaftsviertel für sich genommen eine tolle Erfahrung und auch die Botschaft selbst mit ihrem einzigartigen und charakteristisch ägyptischen Design beeindruckte mich sehr. Thorsten Frei und Dr. Abdelatty erörterten auf einer freundschaftlichen aber sehr professionellen Ebene die gegenwärtige Lage in Nahost und die Rolle Ägyptens in diesem Kontext, was für mich wahnsinnig interessant war.Da für Thorsten Frei die Transparenz seiner Tätigkeiten sehr wichtig ist, fällt auch die Öffentlichkeitsarbeit in seinen Aufgabenbereich. Besonders bemerkenswert finde ich, dass neben der Teilhabe durch Veröffentlichungen auf seiner Homepage und den sozialen Medien auch eine direkte Kontaktaufnahme mit ihm möglich ist und jede Anfrage der Bürger aus seinem Wahlkreis innerhalb weniger Tage beantwortet wird.Um die vielen verschiedenen Aufgaben bewältigen zu können, ist eine gute Zusammenarbeit im Abgeordnetenbüro von großer Bedeutung: Thorsten Frei und seine Mitarbeiter sind ein eingespieltes Team und auch ich wurde in diesen Arbeitsalltag mit einbezogen und durfte Berichte für die Homepage verfassen sowie Recherchen zu bestimmten Themen tätigen. Trotz der großen Menge an Arbeit nahmen sich alle viel Zeit für mich, um mir ihre Arbeitsweise und die politischen Prozesse zu erklären und meine Fragen zu beantworten.Ein einprägsames Erlebnis während meines Praktikums war außerdem die Teilnahme an einem Bundestagsrollenspiel, bei dem ich im nachgebauten Reichstag im Deutschen Dom selbst in die Rolle eines Abgeordneten schlüpfen durfte. Gemeinsam mit anderen Praktikanten bekam ich dadurch die Möglichkeit, selbst ein Teil des Plenums zu sein. Aufgeteilt in die dem derzeitigen Parlament entsprechenden Fraktionen wurde in Form von Redebeiträgen, Zwischenrufen und -fragen über die Einführung einer Sondersteuer für Softdrinks diskutiert, die bei der abschließenden Abstimmung abgelehnt wurde.Insgesamt waren die drei Wochen im Bundestag für mich eine einmalige und spannende Erfahrung, bei der ich&nbsp;in kurzer Zeit sehr viel mitbekommen und gelernt habe. So bekam ich einen Einblick in den Ablauf einer typischen Sitzungswoche und gleichzeitig die Möglichkeit, meinen politischen Horizont zu erweitern.&nbsp;Für diesen Blick hinter die Kulissen - abseits der Fernsehkameras - bin ich Thorsten Frei und seinen Mitarbeitern sehr dankbar.&nbsp;

Thorsten Frei & Linda Heggen
Thorsten Frei & Linda Heggen

Praktikumsbericht von Linda Heggen aus Villingen-Schwenningen

Während meines dreiwöchigen Praktikums im Abgeordnetenbüro von Thorsten Frei habe ich einen tollen Einblick in die alltägliche Arbeit eines Bundestagsabgeordneten und des Deutschen Bundestages erhalten. Besonders interessant war für mich kennenzulernen, wie eine typische Sitzungswoche abläuft und wie diese sowohl vom Abgeordneten selbst aber auch von seinen Mitarbeitern vorbereitet wird. Als Praktikantin konnte ich hierbei mit einigen Recherchen und inhaltlichen Terminvorbereitungen, unter anderem für ein politisches Frühstück mit sozialpolitischen Themen, unterstützen. Ich hatte zudem die Möglichkeit, bei Sitzungen der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Europa sowie der Ausschüsse für Gesundheit, Europa und Arbeit &amp; Soziales mit dabei zu sein. Dazu gehörte auch eine Öffentliche Anhörung von Sachverständigen im Europa-Ausschuss, deren Ablauf für mich sehr interessant war. Zudem konnte ich zweimal bei Plenarsitzungen als Besucherin dabei sein und die politischen Debatten zu den aktuellen Themen live miterleben.Ein besonderes Erlebnis war mit Sicherheit das Gedenken an den verstorbenen Altkanzler Helmut Kohl, das ich im Rahmen einer Plenumssitzung live miterleben konnte und bei dem sehr viele Abgeordnete, das Kabinett und der Bundespräsident anwesend waren. Eindrücklich war für mich die Rede des Bundestagspräsidenten Lammert, der Kohls Lebenswerk und seine Bedeutung für das vereinigte Deutschland würdigte. Ich hatte außerdem die Möglichkeit, bei zwei Gesprächen mit kosovarischen Spitzenpolitikern dabei zu sein, bei denen es um die aktuellen Koalitionsverhandlungen nach den Neuwahlen im Kosovo ging.Durch mein bereits abgeschlossenes Bachelorstudium der Kommunikationswissenschaft war für mich neben dem Einblick in die politische Arbeit besonders auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Bedeutung. Ein Highlight war für mich eine Podiumsdiskussion im Rahmen einer Ausstellungseröffnung, bei der mit medialen, politischen und wissenschaftlichen Gästen die Frage debattiert wurde, warum in den Medien viel mehr über Kriege und Katastrophen als über Friedensprozesse und positive Entwicklungen berichtet wird. Doch auch der Einblick in die Öffentlichkeitsarbeit des Abgeordneten war für mich spannend. Schließlich ist es in Zeiten digitaler Kommunikationsmöglichkeiten einerseits für Politikerinnen und Politiker leichter geworden mit den Bürgerinnen und Bürger zu kommunizieren, andererseits entstehen jedoch auch immer wieder neue Herausforderungen, beispielsweise bei der Kommunikation über Social Media-Kanäle. Die Aktivitäten von Thorsten Frei sind in diesem Bereich sehr vielfältig. Unter anderem werden auf YouTube neben seinen Reden auch Videos mit Zusammenfassungen seiner politischen Wochen in Berlin zur Verfügung stellt. Eindrücklich war für mich auch die Nähe des Abgeordneten zu seinem Wahlkreis, die beim Empfang von Besuchergruppen spürbar ist. Zu einem dieser Termine habe ich im Rahmen meines Praktikums eine Pressemitteilung erstellt. Insgesamt waren die drei Wochen im Bundestag für mich eine sehr spannende Zeit, in der ich viele Einblicke erhalten habe und die Arbeit in einem Abgeordnetenbüro mit all ihren Facetten kennenlernen konnte. Dabei habe ich vor allem gelernt, wie wichtig es für den Abgeordneten ist, dass er sich auch in stressigen Zeiten auf die Arbeit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen kann.

Thorsten Frei & Sarah Trenkle
Thorsten Frei & Sarah Trenkle

Praktikumsbericht von Sarah Trenkle aus Furtwangen

Dank Thorsten Frei wurde es mir in der vergangenen Woche ermöglicht, im Rahmen eines einwöchigen Bogy-Praktikums einen interessanten Einblick hinter die Kulissen an dem Ort zu bekommen, „wo Politik gemacht wird“. Ich habe einerseits erfahren, wie der Tag eines Abgeordneten abläuft und andererseits, wie wichtig die Arbeit seiner Mitarbeiter ist. Die Arbeit im Büro ist eine Erfahrung, die ich selbst für meine spätere Berufsfindung gut nutzen kann. Trotz der vielen Arbeit haben alle versucht, mir den bestmöglichen Einblick hier bieten zu können.Ich durfte außerdem an dem Gesundheitsausschuss, sowie dem Europaausschuss teilnehmen, was eine einzigartige Erfahrung war. Ein anderes Ereignis, das ich erleben durfte, war das Plenum mit dem Tagesordnungspunkt „Neuregelung des bundesstaatlichen Finanzausgleichsystems“. Es war sehr interessant, die Abgeordneten sprechen zu hören und auch die verschiedenen Meinungen und somit die Debatten mitverfolgen zu können.Das Highlight meiner Woche war das Gespräch mit drei zivil gesellschaftlich engagierten Personen aus Mazedonien, bei dem ich Herr Frei begleiten durfte. Dort wurde über die politische Lage in Mazedonien gesprochen, die nicht gerade unkompliziert ist. Dieses Thema wurde einen Tag später mit dem Besuch und dem Gespräch mit einem Politiker aus Mazedonien vertieft. Ich fand die verschiedenen Stellungsnahmen der Gäste interessant und könnte mir vorstellen, mich später selbst, in welchen Feld auch immer, für andere Länder einzusetzen. Der Fototermin mit der Bundeskanzlerin im Konrad-Adenauer-Haus an meinem letzten Tag war natürlich auch ein Erlebnis, das ich auf keinen Fall missen möchte. Ich durfte Herr Frei dorthin begleiten und obwohl ich Frau Merkel leider nicht sehen konnte, konnte ich die Zeit trotzdem gut nutzen. Ich konnte mit anderen Praktikanten über deren Erlebnisse hier sprechen und es war natürlich auch einzigartig, so viele Abgeordnete, unter anderem Thomas de Maizière, hautnah an einem Ort sehen zu können. Ich hätte mir nie ausmalen können, an so einem Ort zu stehen.Abschließend kann ich nur sagen, dass mir diese Woche viele neue Erfahrungen gebracht hat. An dieser Stelle möchte ich mich noch bei Herr Frei und seinen Mitarbeitern bedanken für die freundliche Betreuung und den Einblick in Ihre Arbeit. Ich werde mich sicher immer gut an diese Woche zurückerinnern.

Nora Thomas & Thorsten Frei
Nora Thomas & Thorsten Frei

Praktikumsbericht von Nora Thomas aus Bräunlingen-Döggingen

Ich wollte schon immer einmal sehen, wie die Politik in Deutschland tatsächlich gemacht wird. Das einwöchige Praktikum im Bundestagsbüro von Thorsten Frei hat mir die einmalige Gelegenheit gegeben, zu sehen, wie im Deutschen Bundestag gearbeitet wird. Herrn Frei durfte ich zur AG Europa, zum Gesundheitsausschuss und zum Europaausschuss begleiten. Dabei habe ich erkannt, wieviel Arbeit im Bundestag außerhalb des Plenarsaals stattfindet.Die Arbeit im Bundestagsbüro war auch sehr interessant zu beobachten, da es dem Abgeordneten ohne seine Mitarbeiter gar nicht möglich wäre, alleine seine Termine zu koordinieren und vorzubereiten. Trotz der vielen Arbeit, die die Mitarbeiter erledigen mussten, haben sie sich sehr viel Zeit genommen, um mir dem Arbeitsalltag in einem Bundestagsbüro zu zeigen.Am letzten Tag meines Praktikums hatte ich zudem auch noch die Möglichkeit bei einer Debatte im Plenarsaal zu zuhören. Dabei wurden&nbsp; die Themen Bekämpfung von Kinderehen, Personalbemessung in den Krankenhäusern und Straftaten gegen ausländische Staaten debattiert. Zum letzten Thema hat Herr Frei sich als letzter Redner noch für die Abschaffung des Paragraphen 103 im Strafgesetzbuch ausgesprochen.Ich bin sehr dankbar in so kurzer Zeit so viel von der Arbeit im Bundestag gesehen zu haben. Insgesamt war das Praktikum im Bundestagsbüro sehr lehrreich und eine einmalige Erfahrung, die ich jedem empfehle, der sich für die Arbeit im Bundestag interessiert.&nbsp;

Matilda Alku & Thorsten Frei
Matilda Alku & Thorsten Frei

Praktikumsbericht von Matilda Alku aus Albanien

Wenn ich meine Erfahrung als Praktikantin im Büro des Abgeordeter Thorsten Frei in einem Satz beschreiben musste, wäre es: Ein inspirierendes und lernreichende Erfahrung&quot;. Als ich meine Reise von Albanien nach Deutschland, fast vor zwei Jahren, begonnen habe, Politik zu studieren, habe ich nie gedacht, dass ich diese Gelegenheit, so nah an der deutschen Politik zu sein, haben würde. Albanien ist einer Land mit einer sehr fehlerhaften politischen Kultur und einer sehr problematischen politischen Situation. Hier in Deutschland habe ich seit fast zwei Jahren Politik studiert aber die Politik, die in Büchern gelehrt wird. Ich muss zugeben, dass ich keine Ahnung hatte, was ich von diesem Praktikum im deutschen Parlament erwarten sollte. Ich hatte keinen festen Gedanke in meinem Kopf, wo die politische Unterrichten endete und wo die politische Realität begann.Im Büro von Thorsten Frei hatte ich die Chance, den vollen Zyklus des Politikprozesses zu erlernen: wer das Gesetz einleitet; wie und wo darüber diskutiert wird; wer am Tisch eingeladen ist und warum; und welchen Weg das Gesetz verfolgt, vom Deutschen Bundestag bis zum Lebens der Völker. Herr Frei ist ein sehr aktives Mitglied des Auswärtigen Ausschuss, des EU-Ausschuss und des Unterausschusses für Krisenprävention.Er ist aber nicht die ganze Zeit im Büro. Ihr Zeit ist zwischen Berlin und Ihrer Wahlkreis geteilt. Hier habe ich meinen ersten Mythos zerstört. Deutsche Politiker sind keine Burokraten, die in ihren Büros in Berlin bleiben und versuchen, von dort Probleme zu lösen. Sie sind in der Tat sehr nah an ihre Wähler und meine Erfahrung mit Herrn Frei war, dass er immer diese Wähler zuerst setzen würde. Seine Mitarbeiter, Herr Friendrich, Frau Witzman und Frau Berg, würden mit der Post von Wahlkreis mit hoher Priorität umgehen. Ich würde mein Engagement im Büro in drei Hauptkomponenten teilen, im Rahmen der Fraktionen Arbeitsgruppen, Auschuessen und verschiedenen Veranstaltungen, die aus dem Praktikantenprogramm der CDU/CSU Fraktion organisiert wurden. Die Fraktions Arbeitsgruppe Angelegenheiten der EU war mein lieblingst Engagement, weil ich die Treffen in dieser Arbeitsgruppe immer sehr informativ fand, die Gäste waren Experten auf dem Gebiet, die Diskussionen waren sehr produktiv und die Sprache nicht sehr diplomatisch. Was meine ich damit? Die Mitglieder der CDU in dieser Arbeitsgruppe waren sehr direct bei der Beantwortung von Fragen und in ihren Zustimmungen. Das war eine Gelegenheit für mich, einen Blick auf den Kulisen der Politik zu erleben: wie die innere Demokratie in der Partei funksioniert; wo steht die Partei in bestimmten Themen; und das ist eine Möglichkeit, die man nicht bekommt, wenn mann der Politik auf den Medien folgt. Die Ausschusssitzungen waren auch sehr interessant, wobei auch mehr Akteure von anderen Parteien beteiligt waren und die meiste Zeit gab es viele hochrangige Gäste. Zum Beispiel hatte ich die Chance, Micheal Barnier, der Beauftragte der EU-Kommission für die Austrittsverhandlungen mit dem Vereinigten Königreich und der Bundesminister für Auswärtiges, Sigmar Gabriel, ueber die Thema Brexit zu hoeren. Es war eine sehr gute Gelegenheit, dieses Thema aus zwei verschiedenen Perspektiven zu sehen, die EU und die deutsche.Mein Highlight Moment in diesem Ausschuss muss ich sagen, war die Diskussion über den Westlichen Balkan. Das war eine echte Lebenssituation von einem meiner liebsten Mottos: Wenn du nicht am Tisch bist, bist du auf dem Menü. (When you are not at the table, you are on the menu). Die Westlichen Balkan Vertretern waren nicht am Tisch aber sie waren im Menü. Ich habe gelerent das Deutschland ein wahres Interesse an der Stabilität der Region hat und wirkliche Sorge an die Situation dort macht. Ich habe aber auch gelernt, dass Deutschland trotz des guten Willens, keinen Zauberstab hat, der die Demokratie in der Region importieren würde.Herr Frei ist Besprecher für die westlichen Balkanstaaten im deutschen Parlament und er hat tiefgreifende Kenntnisse über dieser Region und Albanien, mein Heimatland. Die Diskussionen mit ihm und dem Büroleiter, Herr Friedrich über die politische Situation in der Balkan waren immer sehr aufklärend und ich kann jetzt sagen das ich eine anderen Perspektive ueber die Region habe. Westbalkan und Brexit, waren die beiden Hauptthemen, die ich während des Praktikums zu bewältigen hatte. Ich musste meinen Beitrag zur Vorbereitung der Arbeitsgruppe und Auschuss Treffen geben. Herr Friedrich war immer sehr hilfreich, er nahm sich die Zeit von Ihenen geschäftigen Zeitplan, um mir zu erklären, wie die Dinge funktionieren und trotz meiner gebrochenen Deutschen, vertraute er mir mit Hausaufgaben, die mir wirklich Spass gemacht haben. Ich würde die Atmosphäre im Büro als sehr professionell, kooperativ und sehr gastfreundlich beschreiben. Für das bin ich sehr dankbar. Last but not least, hat das Praktikantenprogramm der CDU/ CSU -Fraktion viele interessante Veranstaltungen, sowie Gespräche mit Persönlichkeiten aus dem Deutschen Bundestag und dem Kanzeramt organisiert. Ich war von dem Gespräch mit frau Gerda Hasselfeldt, die Vorsitzende der CSU-Landesgruppedie, sehr überrascht. Ich war sehr beindruckt mit ihrer politischen Korrektheit und ihre Antwort darauf, was bedeutet eine starke Frau in einer konservativen, männlichen Partei zu sein. Andere Persönlichkeiten waren Herr Altmaier, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben, Herr Kauder, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und viel mehr. Was mir am meisten gefallen hat, war die Tatsache, dass ich mit vielen inspirierenden jungen Deutschen, jungen Konservativen, mit frischen und innovativen Ideen in Kontakt kam. Ich habe mich Teil eines exzellenten Netzwerks gefühlt und es hat mir viel Hoffnung auf eine sehr gute Zukunft der CDU als Partei, aber auch Deutschland als Land gegeben. Um zu schließen, würde ich sagen, dass dieses Praktikum mich gelehrt hat dass:Ja, es gibt Modelle, wo die Politik fast wie wir es in den Büchern lernen funktioniert.Ja, die Politik in Deutschland ist ein Feld, das es wert ist, sich zu engagieren. Und Ja, es sehr gute Modellpolitiker, wie Herr Frei, von wem mann lernen kann. Das war für mich eine einmalige Erfahrung, die ich sehr empfehen würde.

Thorsten Frei MdB - Maria Liebelt
Thorsten Frei MdB &
Maria Liebelt

Bericht über mein einwöchiges Praktikum bei Thorsten Frei im Rahmen der Berufsorientierung an Gymnasien
- Praktikumsbericht von Maria Liebelt

Berlin, 31.03.2017.&nbsp;Das Praktikum war eigentlich weniger eines bei dem Abgeordneten, als vielmehr in seinem Abgeordnetenbüro. Hier in Thorsten Freis Büro in Berlin arbeiten zwei Vollzeitangestellte und eine Teilzeitangestellte. Außerdem war außer mir noch eine andere Praktikantin da, und trotz des Platzmangels, und der eigentlich viel zu kurzen Zeitspanne, waren die Mitarbeiter höchst engagiert, mir die besten Einblicke in den Berufsalltag eines jeden zu ermöglichen. An dieser Stelle muss betont werden, dass die Arbeitsatmosphäre in Thorsten Freis Büro außerordentlich angenehm und locker ist. Es herrscht stets ein freundlicher Umgangston, trotz der Unmenge an Arbeit, die zu bewältigen ist und jeder hat sich viel Zeit genommen, mir seine Aufgaben zu erklären.Meine Highlights der Woche waren erstmal ein Fotoshooting im Konrad-Adenauer-Haus, zu dem ich Herrn Frei begleiten durfte. Außerdem die Sitzung des Europaausschusses, in der Außenminister Sigmar Gabriel zum Thema Brexit berichtet hat. Nicht zu vergessen, ich habe auch unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel gesehen, als sie neben mir aus dem Aufzug im Reichstag kam. Es war alles in allem eine unglaublich spannende Erfahrung, die ich nicht missen möchte, direkt am Ort sein zu dürfen, an dem „ Politik gemacht wird“. Hiermit möchte ich mich auch nochmal ausdrücklich bei Thorsten Frei und seinen Mitarbeitern bedanken für diese einmalige Erfahrung.

Thorsten Frei MdB - Max Meininger-Schad
Thorsten Frei MdB & Max Meininger-Schad

Bundesinnenminister Thomas De Maizière im Europaausschuss gehört
- Praktikumsbericht von Max Meininger-Schad

Berlin, 20.02.2017. Da ich ab April dieses Jahres plane, Rechtswissenschaften zu studieren, gibt es wohl kaum ein interessanteres Orientierungspraktikum als im Bundestag. Während der fünf Tage, in denen ich Thorsten Frei in seinem Berliner Abgeordnetenbüro im Paul-Löbe-Haus besuchen durfte, konnte ich die Gesetzgebung und die Arbeit in den Ausschüssen direkt mitverfolgen.Die Arbeit in seinem Büro, bei der ihn seine Mitarbeiter unterstützen, ist jedoch ebenfalls von großer Bedeutung. Dies betrifft vor allem die notwendigen Vorbereitungen für die Reden im Plenum, die Ausschusssitzungen, fraktionsinterne Arbeitsgruppen und andere Veranstaltungen. Daneben muss Presse-, Öffentlichkeits- und Recherchearbeit geleistet&nbsp; und der Kontakt zum eigenen Wahlkreis aufrechterhalten werden. In all diesen Bereichen durfte ich einen Blick hinter die Kulissen werfen und soweit es mir möglich war, mit Recherche und dem Entwurf zu einem Artikel für die Website des Abgeordneten inhaltlich auch einen kleinen Beitrag leisten. Ereignisse, an denen ich teilhaben durfte, waren u.a. die Sitzung des Gesundheitsausschusses, Herr Freis Gespräch mit dem Nepalesischen Botschafter und eine Lesung im Plenarsaal zum Tagesordnungspunkt „Bekämpfung der Steuerumgehung“.Für mich war das spannendste Erlebnis der Woche die Tagung des Europaausschusses, zu der ich Herrn Frei begleiten konnte. Dieser wurde am Tag zuvor in der Arbeitsgruppe Europa vorbereitet. Dabei sprach man v.a. über die aktuelle Lage in Rumänien und aktuelle Entwicklungen des Brexits, bevor sich am Mittwoch die Ausschussmitglieder für Angelegenheiten der Europäischen Union aller Fraktionen versammelten. Abgesehen von den beiden bereits genannten Themen wurde über die Türkei und deren EU-Beitritt diskutiert, welchen der Gast, ein türkischer Journalist, der mittlerweile in Deutschland Asyl gefunden hat, seit Jahren fordert. Der letzte Gast war der Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière. Er sprach über die momentanen Krisen der EU und darüber, dass kein Staat diese Probleme alleine bewältigen kann. Dabei sei der Daten- und Sicherheitsaustausch der zentrale Punkt für die Sicherheit in der EU, um die Migrationskrise und den Terrorismus zu bekämpfen.Das Praktikum hat mir unfassbar viele neue Erkenntnisse ermöglicht und meinen Respekt davor, wie Politiker sich im Deutschen Bundestag für ihre Bürgerinnen und Bürger einsetzen, noch weiter steigen lassen. Auch mein Blickfeld auf eine spätere juristische Tätigkeit hat sich erweitert und mir gezeigt, dass es neben den klassischen volljuristischen noch weitere Berufe gibt, die sich als sehr interessant herausstellen.Zum Abschluss möchte ich nochmal allen Mitarbeitern sowie Herrn Frei selbst meinen Dank für die sehr freundliche Betreuung und die aufgewendete Zeit aussprechen. Ich werde diese Woche in schöner und bester Erinnerung behalten.

Thorsten Frei MdB - Praktikant Leonard Müller
Thorsten Frei & Leonard Müller

Ein ereignisreicher Monat im politischen Berlin
- Praktikumsbericht von Leonard Müller

Berlin, 07.10.2016. Mein Praktikum im Abgeordnetenbüro von Thorsten Frei zählt wohl zu meinen spannendsten und interessantesten Erlebnissen meiner Studienzeit. Die Möglichkeit, in Berlin Gesetzgebungsprozesse mitzuerleben und den Parlamentariern bei der Arbeit über die Schulter schauen zu können, ist nicht nur wichtig für ein Verständnis von der Bundespolitik, sondern auch eine weitere Hilfe für meine spätere Berufswahl.Es ist erstaunlich, wie voll man einen Terminkalender packen kann. Thorsten Frei ist ein Vollzeit-Politiker, wenn es darum geht, aktiv an Ausschüssen teilzunehmen und sich um Bürgeranfragen zu kümmern. Natürlich wird er da tatkräftig von seinen Mitarbeitern unterstützt. Ich konnte glücklicherweise auch meinen Teil dazu beitragen und wurde sofort in den Arbeitsalltag integriert. Neben Recherchearbeiten und das Entwerfen von Antwortbriefen, konnte ich sogar bei der Erstellung von Pressemitteilungen mitwirken. Das gibt einem nicht nur das Gefühl, ein Teil des Teams zu sein, sondern auch etwas im politischen Betrieb in Berlin beizutragen. Zudem findet er aber trotzdem noch Zeit, mehrere Treffen mit internationalen Politikern zu organisieren und sich immer stets auf jeden Termin gut vorzubereiten. Auch für mich hat er sich immer wieder Zeit genommen und mir die Abläufe und Strukturen des Bundestags erklärt. Nur am Rande möchte ich ein paar Veranstaltungen aufzählen, die mir hier sonst noch geboten wurden. Neben mehreren Diskussionsrunden mit führenden Unionspolitikern, wie Dr. Wolfgang Schäuble, Volker Kauder oder Gunther Krichbaum, konnte ich auch an Führungen durch das ARD-Hauptstadtstudio und das Bundeskanzleramt teilnehmen. Der Tag, der mir allerdings am längsten in Erinnerung bleiben wird, war der Besuch des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Der Ausschusssaal alleine ist schon eine Teilnahme wert. Inmitten des politischen Berlins thront er mit Blick über die Spree und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Durch die Fahnen der Bundesrepublik und der Europäischen Union fühlte es sich auch gleich staatsmännisch an. Zunächst hatte ich die Möglichkeit, Thorsten Frei zum Thema &quot;Bratislava-Gipfel&quot; reden zu hören. Seine Reden sind immer rhetorisch auf höchstem Niveau und dazu auch noch frei gehalten, so dass auch die Überzeugung des Gesagten stets zum Ausdruck kommt. Höhepunkt des Ausschusses war allerdings der Besuch des ehemaligen Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler. Natürlich bekamen die Zuschauer zum einen eine der fantastischen Reden des Bundespräsidenten a.D. zu hören und zum anderen ging es um das spannende Thema Afrika. Dieser Nachmittag fasst meine Praktikumszeit im Büro Thorsten Freis perfekt zusammen. Es war die perfekte Mischung aus, zum einen dem Treffen hochrangiger Politiker und Vertreter politischer Organisationen, und zum anderen den interessanten Themen der Europa- und Außenpolitik. Für mich als Jurastudent wird mir dieses Praktikum auch sicherlich beruflich noch sehr weiterhelfen. Durch die vielen Angebote, Aufgaben und Treffen bekam ich nicht nur einen Einblick, was die Arbeit des Abgeordneten angeht, sondern auch die der fast 6000 anderen Mitarbeiter, die im Bundestag angestellt sind. Ich denke, was ich am meisten mitnehmen werde aus dieser Zeit, ist, dass hinter allen politischen Prozessen ein riesiger Arbeits- und Zeitaufwand liegt. Das schenkt vor allem Vertrauen in die Politik und hilft die Politiker mehr wertzuschätzen, die sehr viel Zeit aufopfern, um dieses Land weiterhin zu verbessern. Letzten Endes konnte ich mir aus dieser Zeit nicht mehr erhoffen und bin dem Abgeordneten und den Mitarbeitern zutiefst dankbar für diese wunderbare Zeit in Berlin.

Thorsten Frei MdB - Praktikantin Sarah Eckert
Thorsten Frei & Sarah Eckert

Ein erlebnisreicher Blick hinter die Kulissen
- Praktikumsbericht von Sarah Eckert

Berlin, 21.07.2016. „Politik besteht aus Kompromissen.“ Ein Satz der mir besonders in Erinnerung bleiben wird nach meiner spannenden Praktikumszeit.Zunächst einmal hat man zu Beginn eines Praktikums Erwartungen. Erwartungen, die wie man hofft, erfüllt werden. Dazu kann ich nur sagen, ich empfehle jedem, der sich für Politik interessiert und später in diesem Bereich arbeiten möchte, ein solches Praktikum zu absolvieren.Ich habe einen hautnahen Einblick in das Arbeitsleben eines Bundestagsabgeordneten und auch seiner Mitarbeiter bekommen. Zunächst einmal muss man erwähnen, dass der Abgeordnete ein bestimmtes Budget zur Verfügung hat, um Mitarbeiter einzustellen. Im Falle von Thorsten Frei sind es im Bundestag zwei wissenschaftliche Mitarbeiter und eine Sekretärin, welche ihm durch ihre jahrelangen Erfahrungen den Rücken freihalten und stärken. Das Klima im Büro lässt sich ganz einfach beschreiben: eingespielt, kollegial, freundschaftlich und kompetent. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, nicht nur bei allem dabei sein zu dürfen, sondern wirklich tatkräftigt, sofern dies natürlich möglich war, mitzuwirken. Deshalb möchte ich mich auch nochmal hier, in meinem Praktikumsbericht, bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz herzlich für ihre Bemühungen bedanken. Natürlich gilt mein besonderer Dank Herrn Frei für das Ermöglichen meines Praktikums und die stets freundliche Art und Weise meiner Begleitung.Um noch kurz auf meine Aufgaben einzugehen. Dies waren vor allem Zuarbeiten für den Abgeordneten, um ihm einen informativen Einstieg in spezifische Themen zu erleichtern. Natürlich gehörten auch allgemeine Recherchetätigkeiten zu meinem Aufgabenbereich, um dann im zweiten Schritt Antwortentwürfe für eingegangene Fragen zu verfassen. Auch die Pressearbeit, also das Verfassen von Pressemitteilungen, war Teil meiner Arbeit. Ich durfte dies sehr selbstständig erledigen und bei Fragen konnte ich mich stets an Herrn Frei oder seine Mitarbeiter wenden. Zu den Highlights während meines Praktikums gehörten zum einen der Europaausschuss mit Dr. Frank-Walter Steinmeier, ein Gespräch mit dem neuseeländischen Botschafter Peter Rodney Harris und das Miterleben einer Plenarsitzung. Ein weiteres, besonderes Erlebnis war zum Schluss meines Praktikums, die Nominierung von Thorsten Frei in Schonach als Wahlkreiskandidat für die Bundestagswahl im kommenden Jahr, bei der er die CDU erneut als Direktkandidat vertreten und repräsentieren wird.Um nochmals auf meine Erwartungen einzugehen: Ich bin überrascht über das Erlebte und das Informative. Dieses Praktikum bestärkt mich in meiner Entscheidung, Politikwissenschaft zu studieren und mein Interesse an der Landespolitik als auch auf Bundesebene weiterhin mit Spannung zu verfolgen - in der Hoffnung, eines Tages selbst wichtige Dinge für die Bürgerinnen und Bürger bewegen zu können.

Thorsten Frei MdB - Praktikantin Sophia Borchert
Thorsten Frei &
Sophia Borchert

Politik hautnah
- Praktikumsbericht Sophia Borchert

Berlin, 12.05.2016. Ein Praktikum im Deutschen Bundestag - diese Chance bekam ich im Abgeordnetenbüro von Thorsten Frei. In diesem einwöchigen Praktikum, welches in einer Sitzungswoche stattfand, ergab sich für mich die Möglichkeit, Einblicke in die alltägliche Arbeit in einem Abgeordnetenbüro zu bekommen und darüber hinaus mein Interesse an Politik deutlich zu vertiefen.Wie sah die Woche für mich aus? Meine Praktikumswoche setzte sich aus unterschiedlichen Terminen und Themen zusammen, wodurch sie sehr vielfältig, kurzweilig aber auch an manchen Stellen anstrengend sein konnte. So hatte ich in dieser Woche die Chance, einer Arbeitsgruppensitzung im Bereich &quot;Angelegenheiten der Europäischen Union&quot; beizuwohnen, bei der ich schnell feststellte, dass auch Abgeordnete innerhalb der eigenen Fraktion nicht immer einer Meinung sind und dies zu Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten führen kann. Neben der Arbeitsgruppe durfte ich mir als Besucher außerdem eine Sitzung des Gesundheitsausschusses anschauen, bei dem nicht mehr nur fraktionsintern diskutiert wurde, sondern alle Fraktionen an der Debatte teilnahmen. Das hatte zur Folge, dass bei Themen wie beispielsweise &quot;Haftpflichtversicherung für Hebammen&quot; oder &quot;Drogenpolitik&quot; die Diskussionen sehr hitzig wurden und sich in die Länge zogen. Spannend war, hierbei auch zu sehen, wie schnell bei manchen Themen Anträge abgelehnt oder angenommen und bei anderen Themen über eine Stunde lang zwischen den unterschiedlichen Fraktionen debattiert wurde. Mir wurde jedoch auch schnell bewusst, dass für einen Abgeordneten, nicht nur Ausschüsse oder Arbeitsgruppen den Berufsalltag füllen, sondern dass auch vielfältige andere Termine einen Teil der Arbeit ausmachen. So konnte ich bereits am zweiten Tag meiner Praktikumswoche Herrn Frei zu einem Gespräch begleiten, bei der er eine Schule aus seinem Wahlkreis in Berlin willkommen hieß und eine Stunde lang die Fragen der Schülerinnen und Schüler beantwortete. Auch gehörte es zu meinem Praktikum dazu, einmal eine Plenarsitzung zu verfolgen, bei der ich erfahren konnte, wie die einzelnen Parteien zu aktuellen Themen wie dem Fall Böhmermann stehen und was sie an der Positionierung der anderen Parteien kritisieren. Im Abgeordnetenbüro habe ich außerdem die Möglichkeit bekommen, eine Recherche zum Thema Drogen- und Suchtpolitik durchzuführen und konnte somit einen Teil der täglichen Arbeit im Abgeordnetenbüro übernehmen.Und was fand ich an meinem Praktikum am besten? Das Highlight meines Praktikums war sicherlich ein Planspiel, was jeden Donnerstag im deutschen Dom für politisch interessierte Jugendliche und junge Erwachsene veranstaltet wird. Hier konnte ich in einem nachgebauten Plenarsaal mit den anderen Teilnehmern in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und aktiv durch Redebeiträge oder Zwischenfragen in das Geschehen eingreifen. Ich konnte somit Kenntnisse über die Arbeit von Bundestagsabgeordneten, den Gang der Gesetzgebung und die Funktion der handelnden Parlamentarier gewinnen und Abläufe hierdurch besser nachvollziehen.Fazit: Meine Praktikumswoche war geschmückt von vielen tollen Erfahrungen, die mich ein Leben lang begleiten werden. Ich habe trotz dieser kurzen Zeit, viele verschiedene Bereiche der Politik kennenlernen und meinen politischen Horizont um ein großes Stück erweitern können. Ich möchte mich an dieser Stelle auch besonders bei Herrn Frei und seinen Mitarbeitern des Abgeordnetenbüros bedanken, die meine offenen Fragen zu jeder Zeit beantwortet und mich herzlich in Berlin aufgenommen haben.

Thorsten Frei MdB - Praktikant Lukas Boschert
Thorsten Frei &
Lukas Boschert

Erlebnisreiche Woche im Büro von Thorsten Frei - Praktikumsbericht von Lukas Boschert

Berlin, 15.04.2016. Aufgrund meines großen Interesses an Politik, freute es mich sehr, dass ich im Büro des Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei mein BOGY-Praktikum absolvieren durfte. Im Laufe meines einwöchigen Praktikums habe ich wertvolle Einblicke in den Arbeitstag eines Politikers erhalten, die Arbeit der unterschiedlichen Menschen, die hinter einem Abgeordneten stehen und dafür sorgen, dass alles so funktioniert, wie es sollte, kennengelernt und konnte somit erste Praxiserfahrungen sammeln.Während dieser Woche konnte ich dem Gesundheits- und Europa-Ausschuss beiwohnen. Es war spannend zu sehen, wie eine Ausschusssitzung funktioniert, es wird eigentlich nicht viel diskutiert. Das fand ich schade. Auch hat es mich sehr gewundert, wie schnell manche Gesetzesvorschläge abgelehnt oder angenommen worden sind. Außerdem nutzte ich die Zeit zur Recherche über die politische Situation in Pakistan und Bangladesch und ich habe mich durch das Lesen der ‚Presseschau' über aktuelle Entwicklungen und Themen informiert. Ich fand es interessant, an so vielen unterschiedlichen Veranstaltungen teilzunehmen und dadurch die Funktionsweise des Bundestags ein bisschen besser zu verstehen.Die mir übertragenen Aufgaben haben mir geholfen, neue Kenntnisse zu erlangen. Sie haben mir gezeigt, wie vielseitig die Arbeit eines Politikers ist. Die Woche hat mir viel Spaß gemacht und durch dieses Praktikum kann ich mir vorstellen, in meinem späteren Berufsleben auf politischer Ebene aktiv zu werden.Mein Dank geht an Herrn Frei der mir diese Einblicke ermöglicht hat und sein kompetentes Team, das mich vom ersten Tag an freundlich aufgenommen, mich unterstützt und alle meine offenen Fragen beantwortet hat.

Thorsten Frei MdB - Praktikant Oliver Schiller
Thorsten Frei &
Oliver Schiller

Politik hautnah miterleben und hinter die Kulissen des politischen Alltags schauen
- Praktikumsbericht von Oliver Schiller

Berlin, 04.04.2016. Das ermöglichte mir mein sechswöchiges Praktikum im Abgeordnetenbüro des Abgeordneten Thorsten Frei in Berlin. Vom 15. Februar - 31. März durfte ich als Praktikant nicht nur die Arbeit in einem Abgeordnetenbüro kennen lernen, sondern auch an Ausschusssitzungen, Plenardebatten und vielen weiteren interessanten Veranstaltungen im Bundestag teilnehmen.Neben den Teilnahmen am Unterausschuss Zivile Krisenprävention, den Arbeitsgruppensitzungen AG Europa der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und dem Europaausschuss, durfte ich bei einem Gespräch mit Besuchen einer mazedonischen Delegation und einer Studentenbesuchergruppe aus dem Wahlkreis teilnehmen. Für mich ist die Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch, den 16. März 2016 im Vorfeld des Gipfels des Europäischen Rates mit der Türkei der persönliche Höhepunkt gewesen.Ich genoss es, täglich in einer offenen und netten Atmosphäre im Berliner Abgeordnetenbüro von Thorsten Frei zu arbeiten. Hier bestand meine Aufgabe darin, dass ich für den Abgeordneten viele Recherchen als Vorbereitung machen durfte. Dazu gehörten Recherchen zur aktuellen Flüchtlingspolitik und deutschen Außenpolitik. Des Weiteren bestand mein Aufgabenbereich auch darin, dass ich Anfragen aus dem Wahlkreis beantworten durfte.Ein weiteres Highlight war für mich das vielseitige und pulsierende Leben in Berlin. Die &quot;Hauptstadt&quot; Deutschlands bietet besonders jungen Leuten viele Möglichkeiten viele Kontakte zu knüpfen und den Horizont zu erweitern. Dabei fand ich das Praktikantenprogramm der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sehr gut, weil mir dadurch ermöglicht werden konnte, an verschiedenen Diskussionsrunden u.a. mit dem Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder, dem Kanzleramtsminister Peter Altmaier und Wolfgang Bosbach teilzunehmen.Das Praktikum war für mich - sowohl persönlich als auch in Bezug auf meine berufliche Orientierung - eine wertvolle Erfahrung. Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Herrn Frei für die vielseitige Einbeziehung in ganz unterschiedliche Aufgabengebiete und für das entgegengebrachte Vertrauen!

Thorsten Frei MdB - Praktikantin Veronique Berg
Thorsten Frei &
Veronique Berg

Politik hautnah - Praktikumsbericht von Veronique Berg

Berlin, 06. Januar 2016. Ein Praktikum im Bundestag bei einem Abgeordneten absolvieren zu dürfen, stellte sich als die lernreichste Erfahrung in meinem bisherigen Berufsleben dar. Ich hatte die Möglichkeit, das &quot;politische Berlin&quot; hautnah zu erleben, und es hat mir sehr Spaß gemacht. Da ich als angehende Volkswirtin einer möglichen Beraterfunktion in wirtschaftswissenschaftlichen Aspekten nachgehen möchte, bietet das Praktikum im Abgeordnetenbüro von Thorsten Frei eine besonders gute Chance, parlamentarische Vorgänge zu verstehen und diese bei Konsultationen für Politiker einfließen zu lassen. Denn ohne ein Verständnis, wie ein Gesetz auf den Weg gebracht wird, oder wie man wirtschaftspolitische Maßnahmen im politischen Diskurs durchsetzen kann, ist es wohl kaum machbar, eine beratende Funktion einnehmen zu können.Ich durfte 12 Wochen lang in diesem Abgeordnetenbüro arbeiten und diese Zeit war informativ, spannend und sehr kollegial. Spannend ist vor allem die Ausschussarbeit. Herr Frei ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Ausschuss für Europäische Angelegenheiten. Dabei konnte ich feststellen, dass Thorsten Frei ein sehr aktiver Abgeordneter ist, da er sich in fast jeder Ausschusssitzung zu Wort meldet, sei es um Fragen oder Forderungen zu stellen. Zusätzlich ist er Mitglied im Unterausschuss Zivile Krisenprävention. Dieser arbeitet dem Auswärtigen Ausschuss zu. Ihm sitzen weniger Abgeordnete bei und es werden spezifischere Themen angesprochen als im jeweiligen Hauptausschuss. So waren zum Beispiel Inhalt in den Ausschusssitzungen die UN-Resolution 1325 oder aber auch der Einfluss von Klimaveränderungen und Umweltschutz auf zivile Krisen und Krisenprävention. Beim letzteren Themenkomplex war sogar der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer als Experte eingeladen worden. Einen großen Anteil nimmt der Bereich der Wahlkreisarbeit ein, die auch im Berliner Büro vollbracht wird. Hier gilt es vor allem, Fragen aus der Bevölkerung seines Wahlkreises Schwarzwald-Baar &amp; Oberes Kinzigtal zu beantworten und den Bürgern, Unternehmen und Kommunen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Teilweise sind diese Fragen sehr spezifisch, aber egal was für ein Anliegen auf den Schreibtisch kommt, es wird beantwortet, was an der Fülle von Arbeit sehr bemerkenswert ist. Sehr kollegial befand ich das gesamte Team im Abgeordnetenbüro. Während sich der wissenschaftliche Mitarbeiter Herr Friedrich eher mit den inhaltlichen Themen befasst, ist die Sekretärin Frau Witzmann für den gesamten organisatorischen Teil zuständig. Es war eine tolle Erfahrung, mit beiden zusammen arbeiten zu dürfen. Ihnen ging es stets darum, dass ich so viel wie möglich über den politischen Alltag in Berlin lernen und erfahren konnte.Das wohl beste am Praktikum war, dass ich mich als Teil des Teams verstand und das Gefühl hatte, eine wirkliche Hilfe zu sein. Meine Aufgaben waren vielseitig und teilweise sehr arbeitsintensiv. Meine Hauptaufgabe war das Zuarbeiten für den Abgeordneten für den Unterausschuss, ihn also den ersten informativen Einstieg in spezifische Themen zu erleichtern. Natürlich gehörten auch allgemeine Recherchetätigkeiten zu meinem Aufgabenbereich, um dann im zweiten Schritt Antwortentwürfe für Wahlkreisfragen zu verfassen. Zusätzlich durfte ich die Praktikantin Lena Keller betreuen. Auch die Pressearbeit, also das Verfassen von Pressemitteilungs- und Presseerklärungsentwürfen, war Teil meiner Arbeit. All diese Aufgaben durfte ich sehr selbständig erledigen und konnte bei jeglichen Fragen Herrn Frei oder seine Mitarbeiter ansprechen.Ich bedanke mich ganz herzlich bei Herrn Frei und seinem Team für diese tolle Zeit und werde diesen Praktikumsplatz ohne Zweifel weiter empfehlen.