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Thorsten Frei pocht auf zügigen Bau des Lückenschlusses B523/B33

Im Vorfeld der Straßenbaukonferenz am 20. März 2018 in Stuttgart steigen die Erwartungen der Interessen-Gemeinschaft „Lückenschluss“ B 523/B 33 und der regionalen Landtags- und Bundestagsabgeordneten an die Priorisierung der noch zu planenden Straßenbauprojekte aus dem vordringlichen Bedarf. Bei einem gemeinsamen Treffen bei der Spedition Noerpel im Gewerbegebiet Auf Herdenen direkt an der B 523 waren sich alle Beteiligten einig, dass der noch fehlende 2. Bauabschnitt schnellstmöglich umzusetzen sei.

Die Teilnehmer formulierten die Erwartungshaltung an Verkehrsminister Winfried Hermann, sein an der Südwest-Messe 2017 gegebenes Versprechen einzuhalten und den Lückenschluss in der neuen Priorisierungsliste des Landes entsprechend weit vorne zu platzieren. Die Interessen-Gemeinschaft Lückenschluss B 523/B 33 habe in der Vergangenheit sämtliche Argumente für einen schnellstmöglichen Baubeginn gegenüber allen verantwortlichen Entscheidern geliefert. Der Besuch ausnahmslos aller Wahlkreisabgeordneten beweise die breite und parteiübergreifende Unterstützung. 

Thorsten Frei unterstrich im Rahmen des Treffens noch einmal, dass es jetzt vor allem um Planungssicherheit für den Landkreis, die betroffenen Gemeinden und natürlich die auf gute Verkehrsanbindung angewiesenen Unternehmen gehe, die leider immer mehr auch von Abwanderungsgedanken geplagt werden. Nach Jahrzehnten des Wartens und Vertröstens müsse endlich ein konkreter Baubeginn in kurzfristig absehbarer Zeit in Aussicht gestellt werden. Schließlich habe das Land bereits bei der Aufstellung des neuen Bundesverkehrswegeplanes vor einigen Jahren die Dringlichkeit des Lückenschlusses festgestellt und ihn als wichtigstes Straßenbau-Neubauprojekt in Südbaden eingestuft. Auch die Planungen seien bereits relativ weit fortgeschritten und im Vergleich zu anderen Baumaßnahmen halte sich die Komplexität in Grenzen. „Angesichts des massiven Investitionshochlaufes im Bereich Straßeninfrastruktur seien weitere Verzögerungen nicht länger vertretbar“, so Frei